Ulrike Winkler

Ulrike Winkler wurde 1966 in Bad Kreuznach geboren. Nach Abitur, Abschluss einer Hotelfachschule und dem Erwerb eines Gesellenbriefs als Köchin, studierte sie Politik-, Rechts- und Erziehungswissenschaften an der Philipps-Universtität Marburg. Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ihre Diplom-Arbeit „‚Und wann wir?‛ Die Vernichtung der ungarischen Juden und der Budapester Judenrat 1944“ erschien 1996. Ihre Dissertation zum Thema „Männliche Diakonie im Zweiten Weltkrieg. Kriegserleben und Kriegserfahrung der Kreuznacher Brüderschaft Paulinum von 1939 bis 1945 im Spiegel ihrer Feldpostbriefe“ erschien 2007. Im Auftrag des Instituts der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung forschte sie 2008 im Projekt „Gründungen deutscher Krankenhäuser in Amerika“ in den USA. 2013 Bearbeiterin des von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung unterstützten Projektes „Soziokulturelle Konstruktionen geistiger Behinderung und ihre politische Konkretisierung. Studien zum fachlichen Diskurs am Beispiel der ,Vereinigung evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung e. V.‘ (1950–1990)“. Ulrike Winkler lebt als selbstständige Politikwissenschaftlerin und Historikerin in Trier. Seit 2013 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Frieden e. V. Trier. Mitglied im Sprecherrat der LAG seit November 2016.

Forschungsschwerpunkte:

Geschichte des Nationalsozialismus (insbesondere Zwangsarbeit und Krankenmorde in der Sowjetunion)
Diakoniegeschichte
Sozialgeschichte der Bundesrepublik Deutschland
Pflegegeschichte
Disability History
Biographieforschung und Oral History
Architekturgeschichte

Für weitere Informationen und für eine ausführliche Publikationsliste:

http://www.schmuhl-winkler.de/pages/winkler.html

sowie:

https://www.linkedin.com/in/dr-ulrike-winkler-94992245?trk=nav_responsive_tab_profile

 


 

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